Das krönende Highlight
tati-und-wladi-downunder | 28. Juli 11
Unsere letzte Woche Down Under sollte ein Highliht werden , und ich sag euch eins, sie wurde es:-)
Nach einer ruhigen Nacht in der Nähe des Strandes entschieden wir uns spontan ein Whale Watching für denselben Tag zu buchen. Um unser Englisch zu verbessern holten wir zahlreiche Angebote ein. Wir bezogen unseren Zeltplatz in der Jugendherberge und starteten am Mittag.
Nach einer kurzen Fahrt erspähten wir auch schon Wale in der Ferne. Aus der Nähe erkannten wir, dass es zwei junge Buckelwale sind. Diese liesen sich nicht von uns beeindrucken und machten ihr Ding

wir sahen wir noch Delfine und Dingos

aber waren etwas enttäuscht. So baten wir den Skipper morgen nochmal kommen zu können und dieser stimmte zu:-)
Am nächsten Morgen begann die Fahrt um 8:30. Der zweite Versuch lohnte sich. Wir trafen auf die Wale vom Vortag doch waren diese in prächtiger Laune und planschten was das Zeug hielt. Sie ließen es sich nicht nehmen ganz nah an das Schiff zu kommen
Ein wirklich unvergessliches Erlebnis! Zufrieden und glücklich bereiteten wir uns auf das nächste Abenteuer vor.
Die nächsten 3 Tage stand Fraser Island auf dem Programm. Diese Self-Drive Safari, bei der die Gäste selber einen 4x4 Jeep fahren können versprach Action und Natur. Verwöhnt vom feinsten Wetter setzten wir auf die Insel über und schon gings los
Richtig viel Action mit 80km/h über den Sand zu düsen. Wir sahen den Lake Wabby
Indian Head, von dem aus wir Wale sichteten
ein Schiffswrack von 1935

und als Höhepunkt den Lake McKenzie, der das klarste Wasser hielt was ich je gesehen habe. WOW!
Geschlafen haben wir gut verpackt im Zelt und ließen die beiden Abende am Lagerfeuer mit der Gruppe ausklingen. Alles in Allem ein sehr gelungener Ausflug.
Heute gestalteten wir den Tag in Brisbane indem wir shoppten und uns mit Souvenirs eindeckten. Morgen früh gehts zum Fitness, gegen 14Uhr geben wir unseren Bus zurück, fahren mit dem Taxi zum Airport und fliegen um 2Uhr nachts.
Doch das Abenteuer ist nicht vorbei. Als Zwischenstopp erwarten uns 20 Stunden Dubai mit vielen Sehenswürdigkeiten...
Nach einer ruhigen Nacht in der Nähe des Strandes entschieden wir uns spontan ein Whale Watching für denselben Tag zu buchen. Um unser Englisch zu verbessern holten wir zahlreiche Angebote ein. Wir bezogen unseren Zeltplatz in der Jugendherberge und starteten am Mittag.
Nach einer kurzen Fahrt erspähten wir auch schon Wale in der Ferne. Aus der Nähe erkannten wir, dass es zwei junge Buckelwale sind. Diese liesen sich nicht von uns beeindrucken und machten ihr Ding

wir sahen wir noch Delfine und Dingos

aber waren etwas enttäuscht. So baten wir den Skipper morgen nochmal kommen zu können und dieser stimmte zu:-)
Am nächsten Morgen begann die Fahrt um 8:30. Der zweite Versuch lohnte sich. Wir trafen auf die Wale vom Vortag doch waren diese in prächtiger Laune und planschten was das Zeug hielt. Sie ließen es sich nicht nehmen ganz nah an das Schiff zu kommen
Ein wirklich unvergessliches Erlebnis! Zufrieden und glücklich bereiteten wir uns auf das nächste Abenteuer vor.
Die nächsten 3 Tage stand Fraser Island auf dem Programm. Diese Self-Drive Safari, bei der die Gäste selber einen 4x4 Jeep fahren können versprach Action und Natur. Verwöhnt vom feinsten Wetter setzten wir auf die Insel über und schon gings los
Richtig viel Action mit 80km/h über den Sand zu düsen. Wir sahen den Lake Wabby
Indian Head, von dem aus wir Wale sichteten
ein Schiffswrack von 1935

und als Höhepunkt den Lake McKenzie, der das klarste Wasser hielt was ich je gesehen habe. WOW!
Geschlafen haben wir gut verpackt im Zelt und ließen die beiden Abende am Lagerfeuer mit der Gruppe ausklingen. Alles in Allem ein sehr gelungener Ausflug.
Heute gestalteten wir den Tag in Brisbane indem wir shoppten und uns mit Souvenirs eindeckten. Morgen früh gehts zum Fitness, gegen 14Uhr geben wir unseren Bus zurück, fahren mit dem Taxi zum Airport und fliegen um 2Uhr nachts.
Doch das Abenteuer ist nicht vorbei. Als Zwischenstopp erwarten uns 20 Stunden Dubai mit vielen Sehenswürdigkeiten...
In vollen Zügen genießen!
tati-und-wladi-downunder | 22. Juli 11
Da durch enge und verwinkelte Höhlen zu klettern sehr anstrengend ist, verbrachten wir den Tag gestern am Strand:-) Der Strand von Agnes Water war der Schönste den wir bisher in Australien erlebt haben
Das glasklare Wasser bot eine wilkommene Abkühlung Der Tag verlief mit Fokus auf Entspannung

Heute stand das kleine Städchen Bundaberg auf unserem Plan. Nach einem Besuch im Fitnessstudio lockten uns die Botanic Gardens um das schöne Wetter zu genießen.
Den Grill nutzten wir sehr bereitwillig
und genossen danach die Gartenwelt
Nach einem kurzen Spaziergang
lag der Fokus wieder auf Entspannung;-)
Als Abschluss schauten wir uns das Fairymead Sugar Museum an, welches Einblicke in die Geschichte des Zuckerrohranbaus in und um Bundaberg bot
Abend gings weiter nach Hervey Bay, wo wir heute die Nacht und Morgen den Tag verbringen und uns auf die ganz tolle Self-Drive Safari auf Fraser Island, der größten Sandinsel der Welt, freuen und einstimmen:-)
Das glasklare Wasser bot eine wilkommene Abkühlung Der Tag verlief mit Fokus auf Entspannung

Heute stand das kleine Städchen Bundaberg auf unserem Plan. Nach einem Besuch im Fitnessstudio lockten uns die Botanic Gardens um das schöne Wetter zu genießen.
Den Grill nutzten wir sehr bereitwillig
und genossen danach die Gartenwelt
Nach einem kurzen Spaziergang
lag der Fokus wieder auf Entspannung;-)
Als Abschluss schauten wir uns das Fairymead Sugar Museum an, welches Einblicke in die Geschichte des Zuckerrohranbaus in und um Bundaberg bot
Abend gings weiter nach Hervey Bay, wo wir heute die Nacht und Morgen den Tag verbringen und uns auf die ganz tolle Self-Drive Safari auf Fraser Island, der größten Sandinsel der Welt, freuen und einstimmen:-)
Neueste Grüße aus Australien
tati-und-wladi-downunder | 20. Juli 11
Der letzte Beitrag liegt zwar etwas zurück, aber das Warten hat sich gelohnt;-)
In den vorherigen 10 Tagen haben wir viel erlebt und viel zu berichten...
Nach unserem verlängerten Aufenthalt in Cairns ging es weiter in Atherton Tableland, das kulinarische Hochland Queenslands.
Den ersten Stop machten wir im Coffee Works, einer Fabrik, die Kaffee röstet und mahlt,

Kaffee aus allen Herrenländern hat und zudem viel Schoki herstellt und probieren lässt.
Auch historisches und Wissenswertes
gab es zum ganzen Schlemmen und Probieren.
Das Atherton Tableland hat noch mehr Leckerei zu bieten...Käse, Tee usw., wir aber wollten die Milla Milla Waterfalls sehen.
Sich den Wasserfall anzusehen und zu fotografieren ist schon beeindruckend,
in einer Swimhole zu schwimmen, war aber ein besonderes Highlight.
Nach einer Nacht auf der öffentlichen Restarea fuhren wir den Paronella Park an. Es handelt sich um ein im Jahre 1930 von einem Spanier errichtetes Schloss an einem Wasserfall. Dieser hatte Großes vor und schaffte es, mitten im Regenwald ein Park zu errichten.
Auch heute ist der Park existent und groß besucht.
SSehr beeindruckend ist dabei der Wasserfall.
Bei einer Nachmittagsführung konnten wir schon viel über Paronella erfahren, da wir aber die Nacht auf dem parkeigenen Campingplatz verbrachten, ließen wir es uns nicht nehmen, den BBQ zu benutzen und schön zu grillen.

Anschließend konnten wir das Schloss und den Park noch bei einer geführten Nachttour bestaunen.
Da wir nicht genug hatten von den tollen Wasserfällen, frühstückten wir am nächsten Tag an den schönen Murray Falls
schwammen in der Waterhole des Wasserfalls
und ließen es uns gut gehen.
Auf der Weiterfahrt gen Süden legten wir am NAchmittag einen Zwischenstop in Cardwell ein um das dortige Aborigine Cultural Centre zu besichtigen

und mehr über die Kultur dieser Ureinwohner Australiens zu erfahren.
In der Nähe Cardwells entdeckten wir ein weiteres "Schwimmloch" namens Five Mile Swiming Hole
Das Ziel unserer längeren Fahrt war Townsville,
wo wir einige ruhige Tage verbringen wollten und in Gesellschaft der Aussis uns viel an der Promenade Townsvilles und dem Park am Meer aufhielten.
Das Besondere an Townsville ist, dass 8km von der Promenade, also ein kurzes Plantschen durchs Meer, die Magnetic Island liegt. Die tolle Sicht auf diese Insel haben wir dann bei unserem 3-tägigen Aufenthalt sehr genossen.

Der Aufenthalt in Townsville spielte sich nicht nur am Meer ab, sondern auch auf der Castle Hill (einem 350m hohen Berg), der einen Ausblick über die Stadt und das Meer bot.
Nach Townsville führte unsere Tour weiter Richtung Süden. Den nächsten Zwischenstop für eineinhalb Tage haben wir in Rockhampton.
Der heutige Ausflug ging zu den Capricorn Caves.
Dabei handelt es sich um Höhlen, die in den Kalksteinbergen liegen.
Eine einstündige Höhlenführung bei der man viele beeindruckende Höhlen zu sehen bekommt.
Aber Vorsicht, ducken erwünscht, den so mancher Headache-Rock bereitet bei Zusammenstoß haftige Kopfschmerzen.
Das Highlight der Tour ist die Höhlenkathedrale, in der "Amazing Grace" gespielt wird. Dabei bietet die Höhle eine ähnlich gute Akkustik, wie das Sydney Opera House (Oper in Sydney). Ein Lichterspiel unterschiedlicher Farben unterstreicht den Eindruck.
Ein weiterer Höhepunkt war das Passieren einen 10m langen engen Höhlentunnels, der zick-zack-artig verläuft und welchen man nur mit einer Kerze in der Hand passiert.
Die Tage sind gezählt...sodass wir heute noch, um 23 Uhr, weiterfahren um Agnes Water und Town of 1770 zu erreichen.
Eine weitere tolle Tour zur Fraser Island wartet noch auf uns...dazu bald mehr!
In den vorherigen 10 Tagen haben wir viel erlebt und viel zu berichten...
Nach unserem verlängerten Aufenthalt in Cairns ging es weiter in Atherton Tableland, das kulinarische Hochland Queenslands.
Den ersten Stop machten wir im Coffee Works, einer Fabrik, die Kaffee röstet und mahlt,

Kaffee aus allen Herrenländern hat und zudem viel Schoki herstellt und probieren lässt.
Auch historisches und Wissenswertes
gab es zum ganzen Schlemmen und Probieren.
Das Atherton Tableland hat noch mehr Leckerei zu bieten...Käse, Tee usw., wir aber wollten die Milla Milla Waterfalls sehen.
Sich den Wasserfall anzusehen und zu fotografieren ist schon beeindruckend,
in einer Swimhole zu schwimmen, war aber ein besonderes Highlight.
Nach einer Nacht auf der öffentlichen Restarea fuhren wir den Paronella Park an. Es handelt sich um ein im Jahre 1930 von einem Spanier errichtetes Schloss an einem Wasserfall. Dieser hatte Großes vor und schaffte es, mitten im Regenwald ein Park zu errichten.
Auch heute ist der Park existent und groß besucht.
SSehr beeindruckend ist dabei der Wasserfall.
Bei einer Nachmittagsführung konnten wir schon viel über Paronella erfahren, da wir aber die Nacht auf dem parkeigenen Campingplatz verbrachten, ließen wir es uns nicht nehmen, den BBQ zu benutzen und schön zu grillen.

Anschließend konnten wir das Schloss und den Park noch bei einer geführten Nachttour bestaunen.
Da wir nicht genug hatten von den tollen Wasserfällen, frühstückten wir am nächsten Tag an den schönen Murray Falls
schwammen in der Waterhole des Wasserfalls
und ließen es uns gut gehen.
Auf der Weiterfahrt gen Süden legten wir am NAchmittag einen Zwischenstop in Cardwell ein um das dortige Aborigine Cultural Centre zu besichtigen

und mehr über die Kultur dieser Ureinwohner Australiens zu erfahren.
In der Nähe Cardwells entdeckten wir ein weiteres "Schwimmloch" namens Five Mile Swiming Hole
Das Ziel unserer längeren Fahrt war Townsville,
wo wir einige ruhige Tage verbringen wollten und in Gesellschaft der Aussis uns viel an der Promenade Townsvilles und dem Park am Meer aufhielten.
Das Besondere an Townsville ist, dass 8km von der Promenade, also ein kurzes Plantschen durchs Meer, die Magnetic Island liegt. Die tolle Sicht auf diese Insel haben wir dann bei unserem 3-tägigen Aufenthalt sehr genossen.

Der Aufenthalt in Townsville spielte sich nicht nur am Meer ab, sondern auch auf der Castle Hill (einem 350m hohen Berg), der einen Ausblick über die Stadt und das Meer bot.
Nach Townsville führte unsere Tour weiter Richtung Süden. Den nächsten Zwischenstop für eineinhalb Tage haben wir in Rockhampton.
Der heutige Ausflug ging zu den Capricorn Caves.
Dabei handelt es sich um Höhlen, die in den Kalksteinbergen liegen.
Eine einstündige Höhlenführung bei der man viele beeindruckende Höhlen zu sehen bekommt.
Aber Vorsicht, ducken erwünscht, den so mancher Headache-Rock bereitet bei Zusammenstoß haftige Kopfschmerzen.
Das Highlight der Tour ist die Höhlenkathedrale, in der "Amazing Grace" gespielt wird. Dabei bietet die Höhle eine ähnlich gute Akkustik, wie das Sydney Opera House (Oper in Sydney). Ein Lichterspiel unterschiedlicher Farben unterstreicht den Eindruck.
Ein weiterer Höhepunkt war das Passieren einen 10m langen engen Höhlentunnels, der zick-zack-artig verläuft und welchen man nur mit einer Kerze in der Hand passiert.
Die Tage sind gezählt...sodass wir heute noch, um 23 Uhr, weiterfahren um Agnes Water und Town of 1770 zu erreichen.
Eine weitere tolle Tour zur Fraser Island wartet noch auf uns...dazu bald mehr!
Cairns, die zweite!
tati-und-wladi-downunder | 10. Juli 11
Cairns hat uns mit Charme und Sonne gefesselt und wir verbrachten ganze sieben Nächte vor Ort. Nach unserem unglaublichen Great Barrier Reef Abenteuer haben wir einiges erlebt und es uns sehr gut gehen lassen.
Der 7.7 begann mit einem Spaziergang in den Mangrovenwäldern unweit des Airports. Da Mangrovenwälder Heimat der Krokodile sind, waren wir recht froh dass der Walk auf einem erhöhten Podest stattfand
Angeregt vom Spazieren fuhren wir zum Mount Whitfield um eien Bushwalk zu unternehmen. Zur Auswahl standen der Red Arrow (ca. 1 Stunde) und der Blue Arrow (ca. 3,5 Stunden). Entgegen anderslauterder Empfehlungen beharrte ich auf dem Blue Arrow. Ein Fehler wie sich später herausstellte;-)
Der Weg verlief steil hoch und runter und wollte garnicht aufhören. Ein bischen erschöpft und durchgeschwitzt musste eine Pause her
Doch der Bushwalk bot viel Regenwald und schöne Ansichten
Tati überstand die Tortur mühelos:-) Puuuhhh...
Somit hieß es am nächsten Tag: ENTSPANNUNG!!!
Palm Cove ist ein kleines süßes Städchen und lud uns ein auf dem weitläufigen Strand zu entspannen

und ordentlich Sonne zu tanken

Der gestrige Tag verlief entspannt an der Süßwasserlagune an der Esplanade. Der heutige startete mit einem Training im Fitnesstudio, entspanne in der Sonne und mündete in einer Aufräumaktion in der wir unser fahrbares Heim ordentlich sauber machten

und unser Gepäck sortierten

Denn Morgen begeben wir uns wieder ins Nomadendasein und entdecken Australien weiter.... Wir halten euch auf dem Laufenden:-)
Der 7.7 begann mit einem Spaziergang in den Mangrovenwäldern unweit des Airports. Da Mangrovenwälder Heimat der Krokodile sind, waren wir recht froh dass der Walk auf einem erhöhten Podest stattfand
Angeregt vom Spazieren fuhren wir zum Mount Whitfield um eien Bushwalk zu unternehmen. Zur Auswahl standen der Red Arrow (ca. 1 Stunde) und der Blue Arrow (ca. 3,5 Stunden). Entgegen anderslauterder Empfehlungen beharrte ich auf dem Blue Arrow. Ein Fehler wie sich später herausstellte;-)
Der Weg verlief steil hoch und runter und wollte garnicht aufhören. Ein bischen erschöpft und durchgeschwitzt musste eine Pause her
Doch der Bushwalk bot viel Regenwald und schöne Ansichten
Tati überstand die Tortur mühelos:-) Puuuhhh...
Somit hieß es am nächsten Tag: ENTSPANNUNG!!!
Palm Cove ist ein kleines süßes Städchen und lud uns ein auf dem weitläufigen Strand zu entspannen

und ordentlich Sonne zu tanken

Der gestrige Tag verlief entspannt an der Süßwasserlagune an der Esplanade. Der heutige startete mit einem Training im Fitnesstudio, entspanne in der Sonne und mündete in einer Aufräumaktion in der wir unser fahrbares Heim ordentlich sauber machten

und unser Gepäck sortierten

Denn Morgen begeben wir uns wieder ins Nomadendasein und entdecken Australien weiter.... Wir halten euch auf dem Laufenden:-)
CAIRNS!!!!!
tati-und-wladi-downunder | 06. Juli 11
Nachdem wir 1800 km in 3 Tagen gefahren sind, kamen wir am Montag, 4.7. im tropischen Cairns an. Direkt führte es uns an die Esplanade. Was für ein Flair!!! Da Cairns keinen eigenen Strand hat
wurde die Strandpromenade besonders einladend gestaltet. Sie lädt zum Flanieren und entspannen an. An alle Altersgruppen wurde gedacht und so war auch was für mich dabei

aber auch tiefsinnig kann ich dort sein
Das ganze Flair und die sehr entspannten Leute gefielen uns auf Anhieb so sehr, dass wir noch am selben Abend beschlossen, länger hier zu bleiben. Für ca. 1 Woche ist Cairns unsere Operationsbasis um die Stadt und die Umgebung zu erkunden.
Heute sogleich ein wirklicher Höhepunkt für uns: Das Great Barrier Reef. Die Tagestour auf einem kleinen Katamaran führt uns zu einem der vielen Reefs wo wir die Unterwelt mit Schnorchelausrüstung entdecken. Es war eine sehr gute Idee wetsuits zu mieten
Der erste Schnorchelgang war unglaublich aufregend und wir sahen zahlreiche Korallen und Fische in den vielfältigsten Farben und Formen. Die Aufregung überspielte dass wir durch das 22°Celsius warme Wasser (hört sich warm an, ist es aber nicht ;-)) richtig auskühlten. So versuchten wir uns beim Mittagessen zitternd für den weiteren Höhepunkt aufzuwärmen.... einen Tauchgang mit Sauerstoffflasche!!!! PARAMPAMPAM!!! Nach einer kurzen Einweisung gings in die Ausrüstung
Die Übungen am Seil des Bootes verliefen spitze und so gings auch ins Wasser. Es ist unbeschreiblich: Diese grenzenlose Freiheit durchs Wasser zu schweben und diese vollkommene Ruhe die Schönheit der Natur zu sehen und auch zu fühlen versetzte uns in großes Staunen und in Zufriedenheit. Man muss es erleben!!!
Vorbei an einer RiesenMuschel, die ca 1m groß war, und allen vorstellbaren Korallen und Fischen schwebten wir im Riff. Zärtlichkeiten haben wir mit einer ca. 35cm langen Seegurke ausgetauscht. Für mich war der Tauchgang nach 24 Minuten vorbei weil ich den ganzen Sauerstoff weggeatmet habe. Tati durfte 6 Minuten länger:D
Auf dem Rückweg spielte ich den Hobbykapitän
Abends gehts für uns zum Shopping
oder an die Lagune, ein Süßwasserbecken im Strandstil direkt an der Promenade

Die nächten Tage beherbergt uns das JJ Backpackers...
wurde die Strandpromenade besonders einladend gestaltet. Sie lädt zum Flanieren und entspannen an. An alle Altersgruppen wurde gedacht und so war auch was für mich dabei

aber auch tiefsinnig kann ich dort sein
Das ganze Flair und die sehr entspannten Leute gefielen uns auf Anhieb so sehr, dass wir noch am selben Abend beschlossen, länger hier zu bleiben. Für ca. 1 Woche ist Cairns unsere Operationsbasis um die Stadt und die Umgebung zu erkunden.
Heute sogleich ein wirklicher Höhepunkt für uns: Das Great Barrier Reef. Die Tagestour auf einem kleinen Katamaran führt uns zu einem der vielen Reefs wo wir die Unterwelt mit Schnorchelausrüstung entdecken. Es war eine sehr gute Idee wetsuits zu mieten
Der erste Schnorchelgang war unglaublich aufregend und wir sahen zahlreiche Korallen und Fische in den vielfältigsten Farben und Formen. Die Aufregung überspielte dass wir durch das 22°Celsius warme Wasser (hört sich warm an, ist es aber nicht ;-)) richtig auskühlten. So versuchten wir uns beim Mittagessen zitternd für den weiteren Höhepunkt aufzuwärmen.... einen Tauchgang mit Sauerstoffflasche!!!! PARAMPAMPAM!!! Nach einer kurzen Einweisung gings in die Ausrüstung
Die Übungen am Seil des Bootes verliefen spitze und so gings auch ins Wasser. Es ist unbeschreiblich: Diese grenzenlose Freiheit durchs Wasser zu schweben und diese vollkommene Ruhe die Schönheit der Natur zu sehen und auch zu fühlen versetzte uns in großes Staunen und in Zufriedenheit. Man muss es erleben!!!
Vorbei an einer RiesenMuschel, die ca 1m groß war, und allen vorstellbaren Korallen und Fischen schwebten wir im Riff. Zärtlichkeiten haben wir mit einer ca. 35cm langen Seegurke ausgetauscht. Für mich war der Tauchgang nach 24 Minuten vorbei weil ich den ganzen Sauerstoff weggeatmet habe. Tati durfte 6 Minuten länger:D
Auf dem Rückweg spielte ich den Hobbykapitän
Abends gehts für uns zum Shopping
oder an die Lagune, ein Süßwasserbecken im Strandstil direkt an der Promenade

Die nächten Tage beherbergt uns das JJ Backpackers...
News from the Journey
tati-und-wladi-downunder | 03. Juli 11
Nachdem wir am Morgen des 1.7 mit einem bestimmten und ordentlichen Klopfen vom Ordungsamt des idyllischen Örtchens Byron Bay geweckt und um Verlassen des Parkplatzes gebeten wurden, machten wir uns unausgeschlafen um 6.30 auf.
Das erste Ziel war der östlichste Punkt Australiens
auf dem ein prächtiger Leuchtturm tront
und einen tollen Blick über die Küste und das Ozean beschert.
Die Aussicht ist gigantisch und der glückliche Zustand, bereits in aller Herrgottsfrühe vor Ort zu sein, bereitete uns die Freude, eine kürzlich aufgegangene Sonne, die ihre Strahlen auf den Weiten des Pazifiks ausbreitete, zu genießen.
Als ob der klare Morgen, die kühle Meeresbrise, der tolle Anblick des Leuchtturms, die Tatsache, am östlichsten Punkt Australiens zu stehen und die Aussicht zu genießen, nicht genug sein,
konnten wir dem morgendlichen Singen und Herumflattern unzählbar vieler Papagaien zusehen.
Der Gesang war laut, ohrenbetäubend, aber wunderschön.
Unsere Fahrt ging weiter nach Dunoon ins
Hier bestaunten wir Australiens größte Macadamianuss-Plantagen und kleine Dörfchen, mit Häusern, dessen Gärten Bananenpalmen, Avocadobäume, Kürbisse, Zitronenbäume und Papayabäume ziehrten.
Nachdem wir in einem Privatgarten Halt machten und diese tolle Flora bestaunten. ließen wir es uns nicht nehmen, eine Bananenstaude mitzunehmen.

Weil wir aber am 30.7 glücklich aus Australien ausreisen möchten, beschränkte sich die Mitnahme in Form eines Fotos ;-)
Da wir nicht genug von den zahlreichen tropischen Baumarten von New South Wales hatten, führte unsere Reise nach einem Zwischenstop in Murwillumbah, weiter in die Tropical Fruit World
Dort erstanden wir eine 1kg schwere gelbe süße Papaya, schauten uns einwenig um, probierten Macadamianüsse und Erzeugnisse aus dieser tollen Nuss und fuhren weiter.
Einen weiteren Zwischenstop legten wir im Villenviertel von Kingscliff ein und genossen den weiten, windigen Surferstrand mit einem kurzen Spaziergang.
Den tollen Stränden so nah, entschlossen wir uns so schnell wie möglich ins Surfers Paradies zu kommen.
Erstes Reiseziel war Tweed Heads. Hier angekommen erblickte ich meine tolle Palme, auf der ich GENAU SO EIN FOTO wie meine Mama aus der Karibik haben wollte.
Leider war meine Palme eine Kiefer und zu meinem Leidwesen lag ich nur wenige Sekunden auf dem durchhängenden Ast, bevor mich die Erdanziehungskraft "auf den Boden der Tatsachen" brachte.
Aber ein Trostkuss
hat alle Tränchen (vom Lachen) :-D getrocknet.
Eigentlich wollten wir in Surfers Paradies die tolle Sonne und das Meer genießen. Da aber das Wetter nicht mit uns sondern gegen uns ist, beschlossen wir noch am selben Abend nach Brisbane "durchzuheizen". Nach einer Nacht dort und einigen Erledigungen bei Jucy, ging es weiter. Nach einem Zwischenstop in Redcliff, wo wir endlich die nötige Portion Sonne tanken konnten, und in Noosa, steht der ENtschluss fest.
WIR HEIZEN DURCH BIS NACH CAIRNS:
Ja, und so sieht es aus. Seit gestern Abend sind wir unterwegs. 400km habe ich gestern gemacht, und Wladi auf ein Stück. Nach einer Nacht auf einem Rastplatz, geht die Reise seit 8 Uhr weiter.
Cairns, wir kommen!!!
Das erste Ziel war der östlichste Punkt Australiens
auf dem ein prächtiger Leuchtturm tront
und einen tollen Blick über die Küste und das Ozean beschert.
Die Aussicht ist gigantisch und der glückliche Zustand, bereits in aller Herrgottsfrühe vor Ort zu sein, bereitete uns die Freude, eine kürzlich aufgegangene Sonne, die ihre Strahlen auf den Weiten des Pazifiks ausbreitete, zu genießen.
Als ob der klare Morgen, die kühle Meeresbrise, der tolle Anblick des Leuchtturms, die Tatsache, am östlichsten Punkt Australiens zu stehen und die Aussicht zu genießen, nicht genug sein,
konnten wir dem morgendlichen Singen und Herumflattern unzählbar vieler Papagaien zusehen.
Der Gesang war laut, ohrenbetäubend, aber wunderschön.
Unsere Fahrt ging weiter nach Dunoon ins
Hier bestaunten wir Australiens größte Macadamianuss-Plantagen und kleine Dörfchen, mit Häusern, dessen Gärten Bananenpalmen, Avocadobäume, Kürbisse, Zitronenbäume und Papayabäume ziehrten.
Nachdem wir in einem Privatgarten Halt machten und diese tolle Flora bestaunten. ließen wir es uns nicht nehmen, eine Bananenstaude mitzunehmen.

Weil wir aber am 30.7 glücklich aus Australien ausreisen möchten, beschränkte sich die Mitnahme in Form eines Fotos ;-)
Da wir nicht genug von den zahlreichen tropischen Baumarten von New South Wales hatten, führte unsere Reise nach einem Zwischenstop in Murwillumbah, weiter in die Tropical Fruit World
Dort erstanden wir eine 1kg schwere gelbe süße Papaya, schauten uns einwenig um, probierten Macadamianüsse und Erzeugnisse aus dieser tollen Nuss und fuhren weiter.
Einen weiteren Zwischenstop legten wir im Villenviertel von Kingscliff ein und genossen den weiten, windigen Surferstrand mit einem kurzen Spaziergang.
Den tollen Stränden so nah, entschlossen wir uns so schnell wie möglich ins Surfers Paradies zu kommen.
Erstes Reiseziel war Tweed Heads. Hier angekommen erblickte ich meine tolle Palme, auf der ich GENAU SO EIN FOTO wie meine Mama aus der Karibik haben wollte.
Leider war meine Palme eine Kiefer und zu meinem Leidwesen lag ich nur wenige Sekunden auf dem durchhängenden Ast, bevor mich die Erdanziehungskraft "auf den Boden der Tatsachen" brachte.
Aber ein Trostkuss
hat alle Tränchen (vom Lachen) :-D getrocknet.
Eigentlich wollten wir in Surfers Paradies die tolle Sonne und das Meer genießen. Da aber das Wetter nicht mit uns sondern gegen uns ist, beschlossen wir noch am selben Abend nach Brisbane "durchzuheizen". Nach einer Nacht dort und einigen Erledigungen bei Jucy, ging es weiter. Nach einem Zwischenstop in Redcliff, wo wir endlich die nötige Portion Sonne tanken konnten, und in Noosa, steht der ENtschluss fest.
WIR HEIZEN DURCH BIS NACH CAIRNS:
Ja, und so sieht es aus. Seit gestern Abend sind wir unterwegs. 400km habe ich gestern gemacht, und Wladi auf ein Stück. Nach einer Nacht auf einem Rastplatz, geht die Reise seit 8 Uhr weiter.
Cairns, wir kommen!!!
Erste Neuigkeiten von der GROßEN Reise
tati-und-wladi-downunder | 30. Juni 11
Puh, Reisen kann so anstrengend sein, ist aber JEDE Mühe wert.
Die ersten Tage, an denen wir mit unserem fahrbarem Heim unterwegs sind, waren so manches Mal aufreibend. Uns kamen kleinere Hindernisse in den Weg, doch gemeinsam haben wir es immer wieder geschafft, diese aus den Füßen zu räumen.
Da wir als Nomaden doch auf den gewohnten Luxus, immer und überall Strom, Internet, und Diversres mehr, verzichten müssen, kommt der Bericht der ersten Tage unserer Reise etwas verspätet.
Gestartet hat die GROßE Reise am 24.6 um 3 Uhr Mitternacht in Melbourne. Um 6.50 ging unser Flug nach Sydney. Aber darüber wisst ihr ja bereits Bescheid.
Am 26.6 starteten wir mit unserem "Heim" Richtung Bondi Beach und verbrachten da sonnige Stunden...
An diesem Tag führte unsere Reise nach Newcastle, wo wir auch die Nacht verbracht haben. Die dortige YHA stellte uns ihre Dusche, die Toilette und einen sicheren Parkplatz zum Nächtigen zu Verfügung.
Gestartet haben wir den 27.6 dann auch schön mit einem Frühstück am Strand

und machten uns anschließend auf den Weg zum Obelisk, einer Aussichtsplattform, von welchem wir einen Blick über ganz Newcastle und den Pazifik hatten.
Von dort aus führte unsere Reise zum berühmten Weinanbaugebiet "Hunter Valley", wo ich es mir nicht hab nehmen lassen, eine Weinprobe zu machen.

Schließlich muss ich ja auch wissen, worauf sich meine Eltern freuen dürfen.
Einige Stunden später setze ich mich erstmals ans Steuer und unsere Reise führte weiter zum Anna Bay.
Dort haben wir einen schönen Sonnenuntergang genossen und einige Wale vorbeiziehen sehen.

Romantische Momente zu zweit :-)
Die Nacht auf den 28.6 verbrachten wir in Port Macquarie.
Auch hier kamen wir in den Genuss einer schnuckeligen Hippie-YHA.
Da Port Macquarie sich dazu entschlossen hat, total verregnet und kalt zu sein, besuchten wir die Koalas im ersten australischen Koalahospital.

Die kleinen Racker können einem richtig Leid tun, denn so mancher Patient hat eine schlimme Leidensgeschichte hinter sich.
Mit einem Zwischenstop in Nambucca Head führte die Tour nach Coffs Habour, wo wir uns die Beine am schönen Strand vertraten.

Viel Zeit haben wir dort nicht zugebracht, denn das Tagesziel lautete Byron Bay.
Aber ein leerer Magen studiert nicht gern und sitzt auch ungern stundenlang am Steuer, also hieß es, "raus aus dem Haus" und "ab an den Herd" - Abendesseeeeeeeen!

Angekommen in Byron Bay, erspäten wir auch hier eine geniale YHA, sogar mit der Möglichkeit, Wäsche zu waschen. Zwar gegen $3 Gebühr, aber besser als nichts.
Den Abend ließen wir in einer Bar mit Livemusic ausklingen und genossen es, denn partylustigen Byron Bay Bewohnern beim Tanzen zuzusehen.
Als nach einer schönen Nacht der 28.6 kein gutes Wetter zu versprechen schien, machten wir uns auf die Suche nach Indooraktivitäten.
Einen Zwischenstop im Macadamia Castle,
welches insbesondere bei Kindern beliebt ist, ließen wir uns nicht nehmen.
Leider waren hier die Preise für die landestypische Nuss zu hoch, sodass wir weiterfuhren.
Am Richmond River ließen wir uns ein leckeres Frühstück schmecken
machten ein Verdauungsnickerchen im fahrbaren Heim

und anschließend eine Klippentour in Lennox Head
Statt wie ich gemütlich auf der Bank zu chillen,
meinte Wladi von weitem eine Ananas erspäht zu haben.
Naja, mitgehangen, mitgefangen, machte ich mich mit ihm auf den Weg die Klippen runter, um diese Ananas zu holen.
Dort angekommen merkte Monsieur
"häääää, das ist ja gar keine Ananas...schade"
Hätte man sich denken können, aber egal, das Klippenclimbing war hammer.
Da das Wetter sich aufgelockert hatte, ging es für uns weiter an den Seven Mile Beach
Tati und Wladi ohne Sport ist nicht denkbar, sodass wir durch Zufall ein tolles Fitnessstudio fanden, in welchem wir am 29.6 und 30.6 super unser Workout durchziehen konnten. Die Nacht verbrachten wir in Lennox Head.
Nach einem Stop bei McDonalds geht es wieder nach Byron Bay, wo wir uns für morgen besseres Wetter versprechen, denn der Tag soll wieder voller Spiel, Spaß und nein nicht Schokoladen, sondern Abenteuer, sein.
Die ersten Tage, an denen wir mit unserem fahrbarem Heim unterwegs sind, waren so manches Mal aufreibend. Uns kamen kleinere Hindernisse in den Weg, doch gemeinsam haben wir es immer wieder geschafft, diese aus den Füßen zu räumen.
Da wir als Nomaden doch auf den gewohnten Luxus, immer und überall Strom, Internet, und Diversres mehr, verzichten müssen, kommt der Bericht der ersten Tage unserer Reise etwas verspätet.
Gestartet hat die GROßE Reise am 24.6 um 3 Uhr Mitternacht in Melbourne. Um 6.50 ging unser Flug nach Sydney. Aber darüber wisst ihr ja bereits Bescheid.
Am 26.6 starteten wir mit unserem "Heim" Richtung Bondi Beach und verbrachten da sonnige Stunden...
An diesem Tag führte unsere Reise nach Newcastle, wo wir auch die Nacht verbracht haben. Die dortige YHA stellte uns ihre Dusche, die Toilette und einen sicheren Parkplatz zum Nächtigen zu Verfügung.
Gestartet haben wir den 27.6 dann auch schön mit einem Frühstück am Strand

und machten uns anschließend auf den Weg zum Obelisk, einer Aussichtsplattform, von welchem wir einen Blick über ganz Newcastle und den Pazifik hatten.
Von dort aus führte unsere Reise zum berühmten Weinanbaugebiet "Hunter Valley", wo ich es mir nicht hab nehmen lassen, eine Weinprobe zu machen.

Schließlich muss ich ja auch wissen, worauf sich meine Eltern freuen dürfen.
Einige Stunden später setze ich mich erstmals ans Steuer und unsere Reise führte weiter zum Anna Bay.
Dort haben wir einen schönen Sonnenuntergang genossen und einige Wale vorbeiziehen sehen.

Romantische Momente zu zweit :-)
Die Nacht auf den 28.6 verbrachten wir in Port Macquarie.
Auch hier kamen wir in den Genuss einer schnuckeligen Hippie-YHA.
Da Port Macquarie sich dazu entschlossen hat, total verregnet und kalt zu sein, besuchten wir die Koalas im ersten australischen Koalahospital.

Die kleinen Racker können einem richtig Leid tun, denn so mancher Patient hat eine schlimme Leidensgeschichte hinter sich.
Mit einem Zwischenstop in Nambucca Head führte die Tour nach Coffs Habour, wo wir uns die Beine am schönen Strand vertraten.

Viel Zeit haben wir dort nicht zugebracht, denn das Tagesziel lautete Byron Bay.
Aber ein leerer Magen studiert nicht gern und sitzt auch ungern stundenlang am Steuer, also hieß es, "raus aus dem Haus" und "ab an den Herd" - Abendesseeeeeeeen!

Angekommen in Byron Bay, erspäten wir auch hier eine geniale YHA, sogar mit der Möglichkeit, Wäsche zu waschen. Zwar gegen $3 Gebühr, aber besser als nichts.
Den Abend ließen wir in einer Bar mit Livemusic ausklingen und genossen es, denn partylustigen Byron Bay Bewohnern beim Tanzen zuzusehen.
Als nach einer schönen Nacht der 28.6 kein gutes Wetter zu versprechen schien, machten wir uns auf die Suche nach Indooraktivitäten.
Einen Zwischenstop im Macadamia Castle,
welches insbesondere bei Kindern beliebt ist, ließen wir uns nicht nehmen.
Leider waren hier die Preise für die landestypische Nuss zu hoch, sodass wir weiterfuhren.
Am Richmond River ließen wir uns ein leckeres Frühstück schmecken
machten ein Verdauungsnickerchen im fahrbaren Heim

und anschließend eine Klippentour in Lennox Head
Statt wie ich gemütlich auf der Bank zu chillen,
meinte Wladi von weitem eine Ananas erspäht zu haben.
Naja, mitgehangen, mitgefangen, machte ich mich mit ihm auf den Weg die Klippen runter, um diese Ananas zu holen.
Dort angekommen merkte Monsieur
"häääää, das ist ja gar keine Ananas...schade"
Hätte man sich denken können, aber egal, das Klippenclimbing war hammer.
Da das Wetter sich aufgelockert hatte, ging es für uns weiter an den Seven Mile Beach
Tati und Wladi ohne Sport ist nicht denkbar, sodass wir durch Zufall ein tolles Fitnessstudio fanden, in welchem wir am 29.6 und 30.6 super unser Workout durchziehen konnten. Die Nacht verbrachten wir in Lennox Head.
Nach einem Stop bei McDonalds geht es wieder nach Byron Bay, wo wir uns für morgen besseres Wetter versprechen, denn der Tag soll wieder voller Spiel, Spaß und nein nicht Schokoladen, sondern Abenteuer, sein.
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